Im Büro gibt es zwei verschiedene Aufgaben, und sie führen zu zwei verschiedenen Produkten. Wer Fristen und Urlaube über das Jahr verteilen will, braucht alle zwölf Monate gleichzeitig im Blick. Wer einen Kalender als Datumsanzeige und als Bild auf dem Schreibtisch möchte, ist mit einem Monatskalender besser bedient. Einen Fotokalender fürs Büro selbst gestalten dauert nur wenige Schritte.
Für das Erste gibt es den Jahresplaner A3, ein einziges Blatt mit zwölf Monatsspalten und vier eigenen Fotos in der Kopfzeile. Für das Zweite den Tischkalender in zwei Größen und den Wandkalender A3, beide mit 13 Seiten und einem Motiv je Monat. Viele Schreibtische tragen am Ende beides nebeneinander. Als einzelnes Blatt gibt es den Jahresplaner.
Am Schreibtisch treffen zwei verschiedene Aufgaben aufeinander. Termine über das Jahr verteilen verlangt Überblick, das Datum im Blick behalten verlangt nur ein kleines Blatt neben dem Monitor. Die meisten Arbeitsplätze brauchen deshalb nicht eines von beidem, sondern beides. Den kleinen Begleiter für den Schreibtisch gibt es als Tischkalender.
Der Jahresplaner zeigt alle zwölf Monate nebeneinander, sodass sich Urlaube, Projekte und Fristen planen lassen, ohne zu blättern. A3 quer passt über den Schreibtisch an die Wand und ebenso flach darauf als Unterlage. Neben jedem Tag läuft eine Schreiblinie.
Der Tischkalender steht direkt neben dem Bildschirm und bringt zugleich ein eigenes Foto an einen Platz, an dem sonst keines wäre. Ihn gibt es klein mit 150 x 100 mm und breit mit 297 x 100 mm, beide mit 13 Seiten, also einem Motiv für jeden Monat.
Hängt der Kalender im Team an der Wand, zählt Lesbarkeit aus einigen Metern Entfernung, und dafür ist der Wandkalender A3 mit 420 x 297 mm gedacht. Als reine Terminübersicht fürs ganze Jahr bleibt der Jahresplaner die bessere Wahl, weil nichts umgeblättert werden muss.
Drei Formate für den Arbeitsplatz: der Planer für das ganze Jahr auf einem Blatt, der Tischkalender für neben den Monitor und der Klappkalender für die Wand.
Das ganze Jahr auf einmal
Jahresplaner
Neben dem Monitor
Tischkalender
Für die Wand im Team
Klappkalender
Der Jahresplaner besteht aus einem einzigen Blatt und ist deshalb das günstigste Kalenderprodukt. Alle weiteren Formate stehen auf der Übersichtsseite Fotokalender.
Das hängt davon ab, wofür du ihn brauchst. Zum Planen ist der Jahresplaner A3 richtig, weil er alle zwölf Monate gleichzeitig zeigt und man ohne Blättern sieht, wie viele Wochen bis zu einem Termin bleiben. Als Datumsanzeige und Bild auf dem Schreibtisch eignet sich der Tischkalender, für die Teamwand der Wandkalender A3. Viele Arbeitsplätze kombinieren Planer und Monatskalender. Als Wandplaner fürs Büro eignet sich das große Format, als Monatsplaner fürs Büro der Tischkalender.
Der Jahresplaner ist ein einzelnes Blatt mit zwölf Monatsspalten nebeneinander, der Wandkalender hat zwölf Monatsblätter, die nacheinander umgeblättert werden. Der Unterschied ist funktional: Der Planer ist zum Planen gemacht, der Wandkalender zum Anschauen, weil jedes Motiv einen Monat lang groß zu sehen ist. Wer beides möchte, hängt beide nebeneinander, was im Büro häufig vorkommt. Für die Küche zu Hause gibt es den Fotokalender für die Küche.
Ja, dafür ist das Querformat gedacht. A3 deckt den mittleren Bereich eines üblichen Schreibtischs ab, sodass der Planer beim Arbeiten dauerhaft im Blick liegt. Weil neben jedem Tag eine Schreiblinie läuft, notierst du Termine direkt auf der Unterlage. Dasselbe Blatt lässt sich ebenso gut an die Wand hängen, die Entscheidung fällt erst nach der Lieferung.
Beim Jahresplaner vier, nebeneinander in der Kopfzeile mit der Jahreszahl dazwischen, etwa eine Aufnahme je Jahreszeit. Bei Tischkalender und Wandkalender sind es dreizehn, also ein Motiv je Monat plus Deckblatt. Welche Bilder wohin kommen, legst du im Editor fest und siehst das Ergebnis vor der Bestellung in der Vorschau. Monat für Monat blättert man im Klappkalender.
Ja, und der Tischkalender ist dafür das gängigste Format, weil er wenig Platz braucht und auf jeden Schreibtisch passt. Für ein Team lohnt sich ein gemeinsames Motiv, etwa Bilder vom Betriebsausflug oder aus dem Projektjahr. Bei mehreren Exemplaren gestaltest du einmal und bestellst die gewünschte Stückzahl, ohne jedes Mal neu anzufangen.
Zurückhaltende, denn im Büro sehen auch Kolleginnen, Kollegen und manchmal Kundschaft dasselbe Bild täglich. Landschaften, Architektur und Naturaufnahmen tragen dort länger als sehr private Motive. Im Homeoffice gilt das weniger streng, allerdings lohnt ein Blick darauf, was im Videocall hinter dir zu sehen ist, falls der Kalender im Kamerabild hängt. Alle weiteren Formate stehen in der Übersicht Fotokalender.
Ja. Was dauerhaft gedruckt erscheinen soll, etwa wiederkehrende Termine, Geburtstage oder Projektfristen, trägst du im Editor ein. Alles Weitere ergänzt du später mit der Hand, denn beim Jahresplaner läuft neben jedem Tag eine Schreiblinie und die Sonntage sind rot gesetzt, sodass Wochenenden und Brückentage sofort erkennbar bleiben.
Für das Jahr, das du im Editor einstellst. Weil erst nach deiner Bestellung gedruckt wird, kannst du den Kalender für das kommende Jahr im Voraus gestalten, ohne auf einen Verkaufsstart zu warten, und ebenso ein bereits laufendes Jahr wählen. Im Büro ist das im Herbst praktisch, wenn die Planung fürs nächste Geschäftsjahr beginnt.