Ein Klappkalender teilt jede Doppelseite sauber auf: oben hängt das Foto im A4-Format, darunter liegt das Kalendarium, ebenfalls A4. Aufgeklappt misst er 29,7 x 42 cm und nimmt an der Wand damit genauso viel Platz ein wie ein A3-Kalender – nur dass die Hälfte davon ganz dem Bild gehört. Einen Klappkalender selbst gestalten heißt: du wählst je Monat ein eigenes Foto.
Zusammengeklappt ist er A4 und passt in jeden Umschlag. Das macht ihn zum unkomplizierten Geschenk: Er lässt sich flach verschicken, ohne Rolle und ohne Sperrgutzuschlag. Das ganze Jahr auf einem Blatt zeigt der Jahresplaner.
Einen Kalender selbst zu gestalten heißt mehr, als zwölf Fotos hochzuladen. Startmonat, Feiertage und die eigenen Termine legst du vor dem Druck fest, und weil erst nach deiner Bestellung produziert wird, bist du an keinen Jahreswechsel gebunden. Für die Küchenwand eignet sich der Fotokalender für die Küche.
Motiv und Kalendarium teilen sich nicht eine Seite, sondern bekommen je eine eigene. Das Foto wird nicht von Wochentagen und Zahlen überlagert, und im Kalendarium bleibt Platz zum Eintragen. Aufgeklappt misst der Kalender 29,7 x 42 cm.
Die Spiralbindung lässt jede Seite vollständig umschlagen, sodass der Kalender flach an der Wand anliegt. Zusammengeklappt ist er A4 und passt in jeden Umschlag, lässt sich also flach verschicken, ohne Rolle und ohne Sperrgutzuschlag.
Zwölf Monate plus Deckblatt. Der Kalender muss nicht im Januar beginnen: Im Editor legst du den Startmonat fest, was ihn auch als Geschenk mitten im Jahr brauchbar macht. Jedes Monatsblatt gestaltest du einzeln, mit einem Foto oder mehreren als Collage.
Ein Format, ein Preis. Aufgeklappt entspricht er A3, zusammengeklappt A4:
| Format | Maße | Seiten | Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|
| Klappkalender A3 | 297 x 420 mm | 13 Seiten | 14,90€* |
Maße aufgeklappt. Zusammengeklappt misst der Kalender 297 x 210 mm, also A4. Andere Kalenderformate stehen in der Übersicht Fotokalender.
14,90 € für den A3-Klappkalender mit 13 Seiten. Es gibt nur ein Format und damit auch nur einen Preis, unabhängig davon, welche und wie viele Motive du wählst. Ob du dreizehn einzelne Fotos einsetzt oder auf jeder Seite eine Collage aus mehreren Bildern zusammenstellst, ändert daran nichts. Auch Texte und eigene Termine im Kalendarium sind im Preis enthalten. Den aktuellen Preis samt Streichpreis findest du in der Tabelle weiter oben auf dieser Seite. Wer seinen Fotokalender als Klappkalender bestellen will, legt das Startjahr im Editor fest.
Aufgeklappt misst er 297 x 420 mm, das entspricht A3. Zusammengeklappt ist er A4, also 297 x 210 mm. Die obere A4-Seite trägt das Foto, die untere das Kalendarium. An der Wand nimmt er damit genauso viel Platz ein wie ein A3-Kalender, nur dass die Hälfte davon ganz dem Bild gehört. Weil er zusammengeklappt in jeden A4-Umschlag passt, lässt er sich flach verschicken, ohne Rolle und ohne Sperrgutzuschlag, was ihn als Geschenk unkompliziert macht. Am Schreibtisch passt eher der Fotokalender fürs Büro.
Mindestens dreizehn, also eines je Monat plus das Deckblatt. Nach oben gibt es keine feste Grenze: Wenn du mehrere Bilder pro Monat zeigen möchtest, kombinierst du sie im Editor auf der Motivseite zu einer Collage. Weil das Foto eine eigene A4-Seite bekommt und nicht mit dem Kalendarium um Platz konkurriert, bleibt auch bei mehreren Bildern pro Seite genug Fläche. Welche Aufnahme auf welchen Monat fällt, legst du selbst fest und kannst die Reihenfolge bis zur Bestellung ändern.
Nein. Den Startmonat legst du im Editor fest, bevor du deine Fotos hochlädst. Ein Kalender, der im Mai beginnt, ist als Geschenk zum Geburtstag oft sinnvoller als einer, der schon halb abgelaufen ist. Auch für Schul- oder Geschäftsjahre, die nicht im Januar starten, lässt sich der Zeitraum passend wählen. Die zwölf Monate laufen dann einfach ab dem gewählten Startmonat durch, das Deckblatt bleibt davon unberührt. Alle weiteren Formate stehen in der Übersicht Fotokalender.
Ja. Geburtstage, Jahrestage und eigene Notizen lassen sich im Editor direkt ins Kalendarium setzen, bevor du bestellst. Das lohnt sich besonders bei einem Kalender, der verschenkt wird: Die wichtigen Daten stehen dann bereits gedruckt im Kalender, statt nachgetragen werden zu müssen. Weil Motiv und Kalendarium je eine eigene A4-Seite haben, bleibt neben den eingedruckten Terminen weiterhin Platz für handschriftliche Einträge im Alltag.
Beim Wandkalender stehen Motiv und Kalendarium auf derselben Seite. Beim Klappkalender bekommt jedes von beiden eine eigene A4-Seite: oben das Foto, darunter der Monat. Das Bild wird dadurch nicht von Wochentagen und Zahlen überlagert, und im Kalendarium bleibt mehr Platz zum Schreiben. Der Wandkalender ist dafür in mehreren Formaten und Ausrichtungen erhältlich, während es den Klappkalender in einem Format gibt. Beide sind spiralgebunden, sodass sich die Seiten flach umschlagen lassen. Wer das Foto ungestört zeigen und trotzdem viel eintragen möchte, ist mit dem Klappkalender besser bedient. Zum Vergleich lohnt der Jahresplaner.
Ja, jede Seite einzeln. Du lädst deine Fotos hoch, wählst das Layout und ergänzt bei Bedarf Texte, Hintergründe und eigene Termine. Der Editor führt dich Schritt für Schritt durch die dreizehn Seiten und zeigt laufend eine Vorschau, sodass du siehst, wie das fertige Blatt aussieht. Vorkenntnisse oder zusätzliche Software brauchst du nicht, alles läuft im Browser. Wer nicht bei Null anfangen möchte, startet mit einer vorbereiteten Vorlage und passt sie an.
Für das Jahr, das du selbst festlegst. Weil der Startmonat frei wählbar ist, bist du nicht an ein Kalenderjahr gebunden: Ein Klappkalender, der im September beginnt, läuft bis zum August des Folgejahres. Der Kalender wird erst nach deiner Bestellung gedruckt, du kannst ihn also auch für das kommende Jahr im Voraus gestalten. Das ist vor allem im Herbst praktisch, wenn ein Kalender als Geschenk gedacht ist, aber erst im neuen Jahr genutzt werden soll.
Nein, es gibt ein Format. Aufgeklappt entspricht der Klappkalender A3, also 297 x 420 mm, zusammengeklappt A4. Wer eine größere Wandfläche füllen möchte, findet in der Übersicht Fotokalender die anderen Kalenderformate, darunter Wandkalender in mehreren Größen und Ausrichtungen sowie den Panoramakalender für breite Aufnahmen. Innerhalb des Klappkalenders lässt sich die Wirkung dennoch steuern: Ein formatfüllendes Motiv auf der oberen A4-Seite wirkt deutlich größer als eine Collage aus mehreren kleinen Bildern.